
Schilderwald statt Stadtwald. Auf den Höhen des Warsteiner Waldes hat Kyrill besonders heftig getobt. Foto & Bericht Hans-Albert Limbrock @ DerWesten
Von oben, vom Lörmecke-Turm, kann man die Wunden noch sehen, die der Orkan Kyrill vor fünf Jahren in den wintergrünen Wald gerissen hat. Wunden, die nicht verheilt sind. Wunden, die wie Mahnmale erscheinen, dass der Mensch die Naturgewalten nicht beherrschen kann. „Die dort drüben hat es noch schlimmer erwischt“, sagt Warsteins Revierförster Henning Dictus und zeigt mit der Hand in Richtung Meschede, Schmallenberg und Bestwig. Den 18. Januar 2007 wird auch Dictus nicht so leicht vergessen. Schließlich haben er und seine „Wald-Männer“ noch heute mit den Folgen zu tun.
Mehr dazu in einem interessanten Bericht von Hans-Albert Limbrock bei DerWesten.



