Rückblick – Fünf Jahre nach Kyrill

Schilderwald statt Stadtwald. Auf den Höhen des Warsteiner Waldes hat Kyrill besonders heftig getobt. Foto & Bericht Hans-Albert Limbrock @ DerWesten

Von oben, vom Lörmecke-Turm, kann man die Wunden noch sehen, die der Orkan Kyrill vor fünf Jahren in den wintergrünen Wald gerissen hat. Wunden, die nicht verheilt sind. Wunden, die wie Mahnmale erscheinen, dass der Mensch die Naturgewalten nicht beherrschen kann. „Die dort drüben hat es noch schlimmer erwischt“, sagt Warsteins Revierförster Henning Dictus und zeigt mit der Hand in Richtung Meschede, Schmallenberg und Bestwig. Den 18. Januar 2007 wird auch Dictus nicht so leicht vergessen. Schließlich haben er und seine „Wald-Männer“ noch heute mit den Folgen zu tun.

Mehr dazu in einem interessanten Bericht von Hans-Albert Limbrock bei DerWesten.

Warsteiner Wind ist gefragt

Neben der konkreten Anfrage für eine Ausweisung einer Windvorrangfläche auf der Hohen Lieth bei Suttrop liegen im Rathaus derzeit zwei weitere Anfragen für Flächen in Allagen vor. Und täglich kommen im Technischen Rathaus Anrufe an, in denen sich vornehmlich Ingenieurbüros aus ganz Deutschland erkundigen, ob und wo es in Warstein mögliche Grundstücke für Windkraft gibt.

Mehr dazu beim Soester-Anzeiger.

Windenergie – Sponsoren für Schulprojekt gesucht

Haisam Abdul-Rahman, Alex Breitkreuz, Marcel Heppe, Miklas Wagener und David Wink von der Hauptschule Warstein hoffen auf Sponsoren für die Windkraftanlage. Foto: Hans-Albert Limbrock @ DerWesten

An der Hauptschule Möhnetal setzt man schon seit fast zwei Jahrzehnten auf die Kraft der Windenergie. Jetzt aber ist die innovative Anlage, die Lehrer Peter Ott 1992 mit Schülern gebaut hat, in die Jahre gekommen und muss von Grund auf saniert werden. Dafür werden jetzt Sponsoren gesucht. Wer der Hauptschule helfen will, kann sich direkt unter 02902/75852 melden.

Mehr dazu bei DerWesten.

Windvorrangfläche auf der Hohen Lieth

Auf der Haar stehen bis jetzt zwölf Windräder auf Warsteiner Boden. Nun sollen an anderer Stelle (Hohe Lieth) noch einige hinzukommen um “Strom ohne Risiko für nachfolgende Generationen da zu erzeugt, wo er gebraucht wird“.

Constantin Freiherr von Fürstenberg - Schlossherr auf Schloss Körtlinghausen und auch Eigentümer der Fläche auf der Hohen Lieth - und Pächter Gyso von Bonin haben den Antrag auf Ausweisung einer Windvorrangfläche zwischen Warstein und Suttrop gestellt.

Mehr dazu beim Soester-Anzeiger.